Donnerstag, 22. Dezember 2011

Cheers, Cape Town!

Zum Abschluss meines Aufenthalts haben wir noch ein traumhaftes Plätzchen in Kapstadt gefunden - Llandudno!
Ein gemütlicher Abend mit Picknick und Lagerfeuer erschwerte den Abschied von dieser superschönen Stadt zwischen Bergen und Meer - das macht sie wirklich zu einem einmalig attraktiven Fleckchen Erde!

Last days in Cape Town...

Mein vermutlich letzter Blogeintrag aus Kapstadt... Die Vorstellung lässt einen definitiv sentimental werden. Zumal hier jetzt endlich der Sommer begonnen hat. Das Wochenende war ein schönes letztes in Kapstadt. Mit Strand, WG-Party, Konzert im De Waal Park und der hoffentlich letzten Nacht, in der mein rücksichtsvoller Mitbewohner nachts schreiend und randalierend nach Hause gekommen ist... Hier ein paar Impressionen - diesmal ganz faul mit meiner kleinen Knipse geschossen!

Mit den Mädels auf dem Balkon




Montag, 12. Dezember 2011

Endlich geschafft - Lion's Head zum Fast-Vollmond

Ich dachte schon, dass ich's nicht mehr schaffe auf die Spitze des Lion's Heads. Freitag hat es endlich geklappt:






Montag, 5. Dezember 2011

Tangostunde & Fotoshooting

Nichts ahnend bin ich am Sonntag Abend mit einem Kollegen zu einem Tango-Event gegangen. Was ich nicht wusste: ich würde selbst tanzen ;-) Tja, schwer vorstellbar - ich weiß. Ich fühlte mich auch steif wie ein Brett und machte einen ziemlich erbärmlichen Eindruck auf der Tanzfläche. "Trust" hieß das Zauberwort, was sich so schwer in die Tat umsetzen lässt wenn man doch so gerne immer die Kontrolle behält ;-). Aber es war ein spannender Abend und nichtsdestotrotz sind ein paar gute Bilder dabei entstanden:



Sommerkonzert im Dezember

Es ist bei mir irgendwie gefühlt nicht Dezember sondern irgendein Monat - mein Rhythmus ist total durcheinander. Aber ich genieße den Sommer in Kapstadt gerade in vollen Zügen. Wir hatten einen sehr gechillten Tag mit Frühstück am Meer und einem Nachmittagskonzert im De Waal Park mit Sterling EQ. Die Mädels waren super - eine Mischung aus Klassik, Pop und Elektro.



Weihnachtsfeier in Flip Flops und kurzen Hosen

Damit Ihr nicht denkt, ich hätte nicht gearbeitet in Kapstadt, kommen hier mal ein paar Bilder von GraphicMail und unserer "New year's function". Also irgendwie auch doch wieder nicht arbeiten ;-)

Es war sympathisch, chaotisch - typisch GraphicMail halt...

Auf dem Weg zur ersten Weinfarm erfuhren wir, dass alles eine Woche später gebucht wurde... Herrje - mit gutem Zureden hat dann doch noch alles geklappt! Und so haben wir zwei Wine Tastings und ein tolles Essen unter der Sonne Kapstadts genossen!

Team Germany:

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Große, kleine, dicke, dreiste, liebenswerte und schlammige Elefanten

Am letzten Novemberwochenende waren Doris, Sven und ich im Addo Elephantpark. Kaum zu glauben aber ja, wir haben Elefanten gesehen...So viele, dass wir zum Schluss weder stehen geblieben sind, noch die Kamera gezückt haben. 200 Elefantenfotos reichen einfach auch ;-)

Wer selber mal hinfährt: als Übernachtungsmöglichkeit kann ich Homestead empfehlen. Eine sehr liebevoll betriebene B&B-Unterkunft, die herrlich kitschig eingerichtet ist und an rosa Blümchen und Rüschen nicht zu übertreffen ist. Die Betreiberin der Unterkunft ist sehr gastfreundlich und hilfsbereit und das Frühstück war der absolute Wahnsinn!



Zum Welt Aids Tag: Die Geschichte einer südafrikanischen Frau

Ich möchte Euch das Portrait einer jungen südafrikanischen Frau ans Herz legen, die sich mit 15 Jahren mit HIV infiziert hat - und das Gefühl vermittelt, an dieser Krankheit zu wachsen.

Ich hatte das Glück Nokubonga Yawa persönlich kennenzulernen, da Julia für das ZDF einen Bericht über Ihre bisher zwar kurze aber beeindruckende Lebensgeschichte schreiben sollte. Es war kaum zu glauben, dass diese Frau erst 24 Jahre alt ist. Mit welcher Selbstverständlichkeit sie mit diesem Thema umgeht und welche Kräfte sie mobilisiert hat. Durch die Krankheit hat sie erst richtig englisch gelernt um sich zu informieren und zu bilden. Heute hilft sie anderen HIV Infizierten und moderiert in Südafrika eine Sendung zu dem Thema.


Sonntag, 13. November 2011

Kleines Weinparadies

Nun habe ich mich - trotz Julias erschütternder Recherche zu den Weinfarmen in Stellenbosch - mit den Mädels doch dazu entschlossen, eine Weintour durch Stellenbosch und Umgebung zu machen. In der Hoffnung, die "richtigen und sozial verantwortungsbewussten" Güter erwischt zu haben. Doch woher weiß man das? Eine offene Kommunikation zum Thema Arbeitsbedingungen auf den Farmen und die Verwendung von Gütesiegeln ist hier leider noch nicht weit entwickelt.


Montag, 7. November 2011

Kochen in Bo Kaap

Am Samstag haben wir gelernt, wie kapmalaiisch gekocht wird und wie man sein eigenes Masala (Gewürzmischung für Curries) mischt. Gemeinsam mit Zainie ging es zunächst in den Gewürzhandel um die Ecke, wo wir in die hohe Schule der Gewürze eingeführt wurden. Und wir erfahren, das man Masala am besten selbst mischt aus Fenchel, Kurkuma und Kreuzkümmel - alles andere ist reine Geldmacherei...


Samstag, 29. Oktober 2011

Namibia und die Kalahari - Teil 2

Ich versuche die letzten Tage unseres Namibia Trips in einem Post zusammenzufassen...Auch wenn es schwer fällt!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Namibia und die Kalahari - Teil 1

Wo fang ich an, wo hör ich auf bei unserer 8-tägigen Tour durch die Kalahari und Namibia. Hier mal die wichtigsten Eckdaten und ein Kurzbericht über die ersten Tage in der Kalahari:

Zum Road-Trip
Kapstadt - Augrabies Waterfalls - Kalahari Transfrontier Nationalpark - Solitaire - Swakopmund - Walvis Bay - Sesriem Canyon und Dune 45 - Sossusvlei und Death Vlei - Fishriver Canyon - Springbok - Kapstadt

8 Tage, 4500 km, davon 2800 km Gravel Road, 1 Reifenpanne, 180 Grad-Schlitter-Drehung auf Gravel Road, 80 km mit leerem Tank bis zur nächsten Tanke

Montag, 10. Oktober 2011

Coldplay, Cape Town Halbmarathon - was für eine Woche!

Eine großartige Woche geht zuende! Nachdem wir Montag glücklich aus den Cederbergen zurückgekommen sind, wartete am Mittwoch schon das nächste Highlight auf uns: Coldplay live im Greenpoint Stadium. Mit viel Glück wurden wir Dienstag Abend ganz spontan noch stolze Besitzer eines Tickets für das fast ausverkaufte Konzert. Nicht genug, dass ich sie endlich mal live sehen durfte, das Konzert auch noch hier zu erleben war etwas ganz besonderes. Auch wenn es um uns rum nur so von Deutschen wimmelte und ich am Ende des Konzerts "Zugabe" nur in deutscher Sprache vernommen hab ;-).

Montag, 3. Oktober 2011

Cederberge - ein unvergessliches Abenteuer

Was für ein Start: Hatten wir doch alles so gut geplant - Besuch einer Rooibosfarm, Backpackers für das Wochenende. Und dann klappte nichts...

Sonntag, 18. September 2011

Langa - das Township mit dem Sonnennamen

Langa bedeutet Sonne. Und wenn das auch nicht der Ursprung des Namen ist, so beschreibt er sehr passend, wie freundlich und offen wir in Empfang genommen wurden. Und hiermit möchte ich die negativen Gerüchte und Vorurteile gegenüber einem Besuch im Township aus dem Weg schaffen. Ich habe diesen Ort weder als gefährlich empfunden, noch fühlte ich mich wie im "Zoo" (meine größte Befürchtung).

Sonntag, 11. September 2011

Unsere kleine Welt

Da mein Wochenende ziemlich faul war und ich mich mal ein bisschen von den ereignisreichen letzten Wochen ausruhen musste, widme ich diesen Blogartikel unserem bezaubernden ;-) Haus. Ich habe versucht, diesen Wahnsinn aufs Foto zu bekommen - mit dem Ergebnis, dass es auf den Bildern besser aussieht, als in der Realität. Nur falls man es auf den Bildern nicht erkennt, zahlreiche Kamasutra Zeichnungen schmücken unseren Flur... Und die Videos dazu werden in meinem Zimmer aufbewahrt. Man weiß auch nicht, wozu die zig Garnrollen im Flur hängen oder was die Puppe ohne Arme im Flur macht?!? Geschweige denn die japanischen Winkekatzen. Unsere Vermieterin scheint ein bewegtes Leben gehabt zu haben, doch leider dekoriert sie nicht ihr eigenes Haus damit, sondern lagert alles bei uns ein. Wenn wir da mal Straßenflohmarkt machen würden...

Sonntag, 4. September 2011

"Wohnzimmer"-Festival und West Coast

Dieses Wochenende war Roadtrip mit Julia angesagt. Es war wie Urlaub, nur leider zu kurz...

Glückspilze konnte man uns das Wochenende nennen. Sind nach Darling gefahren um ein Festival mitzuerleben, was in den Wohnzimmern der einheimischen Leute stattfand. Was wir vorher wussten: total ausverkauft. Aber manchmal ist das Glück mit den Dummen und so haben wir binnen kürzester Zeit noch privat 2 Tickets organisieren können. Und nach langer Suche auch eine Bleibe für die Nacht.

Das Konzept des Festivals ist genial: Mit Minibussen geht es von Haus zu Haus. Sowohl vom Programm (Theater, Musik, Comedy) als auch von den Locations war alles dabei: ein Häuschen im Township von Darling (die Häuser sind alle mit Sonnenkollektoren ausgestattet) sowie ein Cottage-ähnliches Haus in einer exklusiveren Gegend. Super Stimmung weil es eine so intime Atmosphäre ist und man vorher nicht weiss, was man zu sehen bekommt.

Dienstag, 30. August 2011

Heut geht's um die Wurst

... oder besser gesagt, um Fleisch allgemein. Denn Nils und Antje hatten ihren letzten Tag in Südafrika und da wollte ich ihnen doch wenigstens einmal ein richtiges Braai zeigen. Also ab nach Guguletu zum Mzoli's! Wahnsinn, was dort an Fleisch über die Theke geht. In ganzen Kübeln wird dort das Fleisch zum Braai-Meister getragen. Und später wird direkt aus der Schüssel gegessen, natürlich mit den Händen. Nein nein, keine Angst - ich bin immer noch fleischlos glücklich. Aber es war schon merkwürdig, grad so viele Fleisch-Fotos zu bearbeiten...

Sonntag, 28. August 2011

The early bird catches the worm...

Nach einer durchfeierten Nacht auf der Longstreet in der Zula-Bar (hier spielen sie rockige, toll tanzbare Musik und oft Konzerte), bin ich am Samstag morgen tatsächlich Richtung Signal Hill gelaufen und hab die morgendliche Aussicht über Kapstadt genossen. Die Anmeldung für den Halbmarathon im Oktober steht, nun ist also wieder etwas Disziplin gefordert...

Samstag, 20. August 2011

Zu Besuch bei den Walen

Der Tag heute war Balsam für die Seele - es tat gut mal aus der Stadt zu kommen, die auf Dauer manchmal erdrücken kann. Hermanus ist ein Ort direkt an der Küste, von der man direkt die Wale beobachten kann. Schon vom Auto aus haben wir den ersten Wal sich In der Bucht tummeln sehen. Auf dem Schiff sind wir ihnen dann noch näher gekommen und wir kamen sogar in den Genuss, einen Blick ins Schlafzimmer zweier Wale zu werfen... Bei diesen ca. 18 Meter langen Tieren bekommt man schon Gänsehaut, wenn man sie live sieht...




Sonntag, 14. August 2011

Überbrückungskabel auf englisch = Jumper cable

Kaum fahre ich in Kapstadt sicher im Linksverkehr, lasse ich prompt bei meinem Auto das Licht über Stunden brennen. Herzlich Willkommen, nun ist auch mein schusseliges ich in Kapstadt angekommen... Aber man muss sich ja nur zu helfen wissen und so hat uns ein netter Taxifahrer aus der Patsche geholfen, naja bei 3 blonden Mädels ;-).

Dienstag, 9. August 2011

Robben Island - die Gefängnisinsel für politische Gefangene

Hiermit möchte ich den Bericht beginnen, denn der Besuch auf Robben Island war beeindruckend. Ein ehemaliger Gefangener macht die Gefängnisführung zu einem sehr fesselnden Moment und bringt die Stimmung, die dort geherrscht haben muss, wohl am Besten rüber. Auf dieser Insel wurde Nelson Mandela 18 Jahre lang gefangen gehalten und ihm ist es zu verdanken, dass den Gefangenen später erlaubt wurde, in dem Gefängnis Sport zu treiben und zu studieren, weshalb auch von Mandela University gesprochen wird. Bewundernswert und konsequent ist, dass er die zwischenzeitige Freilassung abgelehnt hat, da sie an die Bedingung geknüpft war, seine politische Gesinnung zu ändern. Heute wohnen auf der Insel noch 100 Leute, die alle für das Museum arbeiten. Ansonsten wirkt die Insel recht ausgestorben, während sie noch im 2.Weltkrieg als militärischer Stützpunkt genutzt wurde. Die Häuser der dort ansässigen Soldaten sind allerdings nur noch Ruinen.

Dienstag, 2. August 2011

Pecha Kucha, Braai und so...

Hier gibt es soviel neues zu entdecken und natürlich habe ich inzwischen auch angefangen zu arbeiten. Aber am Sonntag waren wir erstmal in einem Township, in Guguletu zum Braai, also zum Grillen. Das hat hier eine besondere Bedeutung und gehört zum Leben in Südafrika dazu... Und ich merke, dass das "Vegetarier sein" hier eine besondere Herausforderung wird denn im Mzoli's kauft sich jeder sein rohes Fleisch und lässt es dann beim "Grillmeister" grillen. Da kann ich schlecht mit meinen Gemüsespießen ankommen, der hätte mich für verrückt erklärt während auf dem Grill Strauß, Schafskopf und Ähnliches brutzelt. Unglaublich, was am Sonntag für eine Party steigen kann: ein riesen Zelt, dass aus allen Nähten platzt mit DJ und jeder Menge Bier (aber gut, dass hier ab Samstag Nachmittag in den Supermärkten kein Alkohol mehr verkauft werden darf um den übermäßigen Alkoholkonsum zu vermeiden ;-).
Es war auf jeden Fall ein Highlight und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort, auch wenn sich die Unsicherheit und Skepsis gegenüber der fremden Kultur und bezüglich der Kriminalität nicht ganz verbergen lässt und der Rückweg etwas ungewöhnlich da wir bis jetzt nicht genau wissen, ob wir mit einem Taxi oder einem Privatmann zurückgekommen sind (mit zu vielen Menschen in zu kleinem Auto).

Freitag, 29. Juli 2011

Die ersten Tage

Das erste Mal wurde es bereits am Hamburger Flughafen spannend, weil mir angeblich ein Visum fehlte... Aber man entschied sich dann doch, mich fliegen zu lassen - puh!!! Und der nette Herr am Flughafen in Kapstadt hat mich dann auch tatsächlich durch die Passkontrolle gelassen - etwas mürrisch, aber immerhin. Ich bin da!
Und dann ging es los: eine aufgelöste Lulu holte uns mit ziemlich kleinem Corsa und nur 2 funktionierenden Türen ab und bekam fast einen Nervenzusammenbruch als sie unser Gepäck sah ;-). Passte mit ein bisschen guten Willen aber alles rein und so haben wir binnen kürzester Zeit mein neues Zimmer kennengelernt, ein Auto gemietet, eine neue Handynummer bekommen, alles nötige eingekauft und meine neuen Mitbewohner kennengelernt: Ein lustiger bunter Haufen aus Franzosen, Engländern, Deutschen und einer Kanadierin.
Am Dienstag haben wir dann den ersten Trip mit unserem neuen Auto gemacht. Herrje, hier bekommt Links und rechts wieder eine ganz besondere Bedeutung - gerade beim Straße überqueren zu Fuß. Und beim Autofahren denkt man nur zu oft es kommen einem lauter Geisterfahrer entgegen, strange!
Der Weg führte uns zum Cape of good Hope. Wahnsinnig schön, gerade die Küstenstraße dorthin. Und den ganzen Nachmittag beschäftigte uns die Frage: was sind gefährliche Baboons, die man nicht füttern soll. Jetzt wissen wir es: Paviane, die an der Straße sitzen und so gar nicht gefährlich aussehen wenn sie ihre Babys im Arm halten. Aber der Schein trügt vermutlich...
Heute waren wir in Downtown und in der Waterfront (die ziemlich ähnlich zu unserer ist, nur sehr viel nobler). Hier wohnen die Reichen und haben ihre Yacht direkt vor der Haustür geparkt. Die Schere zwischen Arm und Reich ist gewaltig und man hat das Gefühl, dass das Gleichgewicht zwischen weißen und coloureds noch lange nicht hergestellt ist.
Spannend ist, dass im Gegensatz zur Service-Wüste Deutschland, hier eine unheimliche Gastfreundschaft, Lebensfreude und Freundlichkeit anzutreffen ist. Die Leute lachen Dich an, tanzen hinterm Tresen und freuen sich ihres Lebens - zumindest ist das mein erster Eindruck. Und wo es bei uns zu wenig Personal gibt und man Verkäufern eher hinterher rennen muss, scheint es hier, als stehen sich die Leute zum Teil auf den Füßen.
Bis jetzt bin ich wirklich sehr begeistert von dieser Stadt und freue mich auf die nächste Zeit hier.

Sonntag, 24. Juli 2011

Immer noch zu Hause...

... Aber morgen ist es soweit, und ja - ich bin furchtbar abgeregt... Vorab hier noch ein paar Fotos von der Abschiedsparty. Mit dem hübschen neuen Sektmuster auf unserer Küchentapete. Danke lieber Axel, dass Du so fleißig den Auslöser gedrückt hast. Aber wo sind all die anderen Menschen, die da waren? ;-) Ich habe mich auf jeden Fall riesig gefreut, Euch nochmal um mich zu haben und freue mich schon auf Weihnachten mit allen unterm Tannenbaum. Bis bald!


Dienstag, 28. Juni 2011

Huiuiui, jetzt wird es spannend - habe heute erfahren, dass meine Chefin gekündigt hat und im Sommer nicht mehr im Unternehmen ist. Ich hoffe, dass alles trotzdem läuft und es keine Schwierigkeiten gibt?!?

Mittlerweile ist alles organisiert. Hab auch ein Zimmer in "Lulu`s House": http://www.facebook.com/group.php?gid=106396329407958&v=photos
... und meine ersten Mitbewohner kennengelernt. Scheint eine Mädels-WG zu werden ;-) Ich liebe das World Wide Web - man kennt seine neuen "Lebensabschnittsgefährten" bereits, obwohl man sich noch nie gesehen hat...

Donnerstag, 3. März 2011

alles unter Dach und Fach

Gestern hab ich den Vertrag unterschrieben - jetzt ist es sicher :-): Im Juli geht es für 5 Monate nach Kapstadt! Dummerweise ist dann allerdings Winter... Dafür erlebe ich aber dieses Jahr zweimal den Frühling und Sommer - auch nicht übel. Um die Vorfreude zu genießen, starte ich heute bereits mein Auslands-Tagebuch und versuche regelmäßig News zu posten. Spannend wird es dann ab August...

zu empfehlen:

den Lonely Planet Guide habe ich mir gerade zugelegt und kann ihn sehr empfehlen - für alle, die mich besuchen möchten ;-) Sonst auch ausleihbar bei mir... oder zum reinlesen: http://shop.lonelyplanet.com/south-africa/cape-town-city-guide-6